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CEO-BLOG

Der todkranke topgesunde CEO

19.09.2018
Ulrich Spranger
Ulrich Spranger
Ich bin ausgesprochen stolz darauf, dass ich mich im Mai entschieden habe, mit dem Rauchen aufzuhören. Das war ohnehin blöd, mal für zwei Jahre zu Rauchen. Außerdem war ich, umgangssprachlich gesagt: fett. 116 kg (ich bin 188 cm groß). Die Blutwerte sahen nur mittelmäßig aus.

Sport interessierte mich noch nie: Widerwillig akzeptiere ich einen Personal Trainer, der Power Plate mit mir macht, und auch EMS (weil man sich dabei nicht bewegen muss). Tennis macht mir Spaß, aber die Ärzte haben mir quasi den Schläger weggenommen: "Ab 100 kg aufwärts schaden Sie Ihrem Körper damit nur."

Irgendwann sitze ich meinem Vater gegenüber: 81 Jahre alt, immer noch aktiv im Berufsleben als Arzt, gute Figur. Wir sitzen beim Essen: "Sohn, Du bist zu fett. Schlimmeres kannst Du Deiner Gesundheit kaum antun. Mach was. Lass Dir den Magen verkleinern."

So ziehe ich also los ins Krankenhaus, um mir dort anzuhören, dass ich für eine Magenverkleinerung wiederum nicht "fett genug" bin. Und auch, was eine solche Operation an Nebeneffekten mit sich bringt. Aber: "Wir haben andere Mittel und Wege."

Also spritze ich mir seitdem jeden Morgen ein Mittel in den Bauch, und nehme Tabletten dazu. Ergebnis: Kaum noch Hunger, und ein verbesserter Fettabbau. Nebenwirkungen? Weiß ich nicht. Nichts aber ist schlimmer, als 30 kg zu viel jeden Tag durch die Gegend zu tragen. Ein Kinderspiel ist es trotzdem nicht, und natürlich muss der Arzt alle zwei Wochen genau kontrollieren, ob es Mängel gibt. Das Sozialleben leidet auch ein wenig.

Zusätzlich: ein Arzt mit Schwerpunkt Ernährungswissenschaft. Jede Woche gehe ich dorthin und lerne Kalorienzählen. Und was es so alles gibt im Supermarkt, das nur wenige Kalorien hat. Und ich lerne, dass man auch Abnehmen kann, ohne nur Gemüse zu essen. Ich lerne, was es für Light-Getränke gibt, und welche Steak-Saucen ohne Kalorien auskommen.

Auf Reisen nehme ich meine eigene Waage mit. Paranoid, wie man als Unternehmer eben so ist. Es muss immer dieselbe Waage sein, denn Waagen lügen alle unterschiedlich. Das tägliche Wiegen spornt enorm an.
Alkohol trinken? Gerne, aber die Kalorien mitzählen. Geht also, aber das mit dem Essen wird dann knapp. 200 Kalorien essen und 800 Kalorien trinken hält man mal aus, aber nicht jeden Tag. :)
Schön auch, dass sich alle Ärzte einig sind: Es geht nur um die Kalorien. Für alle meine Leser mal eine wissenschaftliche Erkenntnis: Es ist egal, wann man isst, ob man auf Fett oder auf Kohlehydrate verzichtet, oder einen Obst-Tag einlegt: Es zählen nur die Kalorien. Fasten geht auch, das zählt als Null-Kalorien-Tag, aber Halbfasten, 16/8: alles Käse. Und man muss auch nicht Entschlacken, denn es gibt keine Schlacken im Körper, und Detox ist sowieso nur ein Marketing-Wort.
Salate können auch Dein Feind sein: In den USA habe ich einen Salat gefunden, der satte 800 Kalorien hat. Olivenöl mag gesund sein, aber eben auch sehr kalorienhaltig. Und Blue-Cheese-Dressing sowieso.

Nach fast fünf Monaten bin ich die 30 kg los, die weg sollten. Mein BMI sagt aus: "Sie haben Idealgewicht!" Gestern kamen sechs Seiten Blutwerte an, alles top und besser als jemals in den letzten 25 Jahren. Das Ultraschall zeigt eine freudige, normalgroße, wieder angriffslustige Leber.
Am besten noch zwei Kilo weniger, damit bei der Umstellung auf "normales Essen" nicht jeder kleine Ausschlag zu Panik führt.

Jo-Jo-Effekt? Aber sicher. Dazu gehört die Erkenntnis, dass Adipositas eine Krankheit ist. Nicht jeder hat sie. Aber wer sie hat, der wird sein Leben lang damit arbeiten müssen. Kalorienzählen kann ich jetzt, und, da kein Gewicht mehr weg muss, dürfen die täglichen Summen größer werden. Und es geht wieder los mit Tennis, dann darf ich noch mehr Essen. Weiter jeden Tag wiegen, und sobald der perfekte BMI kurz vor dem Kippen ist, muss ich eingreifen. Sie sind mein Zeuge.

Wenn Sie jeden Tag Kleidung zu den Altkleidern legen, weil Sie Ihnen zu groß ist, haben Sie morgens schon Spaß. Klar müssen diese großen Sachen weg, denn ich brauche sie nie wieder. Mir passen gerade noch ein paar Jeans, ein einziger Anzug, und natürlich Jarltech-Polo-Shirts in allen Farben. Erst beim Zielgewicht gehe ich wieder Einkaufen. Es sind schon 25 cm Bauchumfang weg.

Der schönste Erfolg sind die Komplimente. Anfangs noch spärlich und mit dem Hintergedanken, dass die paar Kilo vielleicht schon bald wieder drauf sind. Wenn aber fast ein Drittel Körpergewicht weg ist, und Sie haben eine Veranstaltung wie das Jarltech Networking Dinner letzte Woche, wo viele Leute Sie lange nicht gesehen haben, bekommen Sie einen ganzen Abend lang von 200 Leuten Komplimente. Das tut unglaublich gut, und war schon alleine den Aufwand wert. Danke! Schauen Sie mal auf unsere Fotos auf Facebook von Networking Dinner 2018 und 2017 im Vergleich. Nächstes Jahr dort wieder mit einer Wampe? Kommt nicht in Frage!

Einige Jarltech-Besucher, die mein Fahrer zum Beispiel von Usingen zum Flughafen chauffiert, fragen ihn aber – vertraulich: "Der arme Herr Spranger. Der sieht so schmal aus. Der ist doch sicher todkrank. Was hat er denn?" Danke der Nachfrage, aber ich fühle mich toll!

Falls Sie glauben, dass Jarltech jetzt die Preise senken kann, weil der Chef weniger Geschäftsessen macht: Täuschen Sie sich nicht, auch die Medikamente waren teuer, und der Tennistrainer kostet auch Geld!
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