Warum betreiben wir ein 3000m² großes Event & Training Centre mit Showroom im Nirgendwo?
Bitte erstens: Wo denken Sie hin? Usingen ist natürlich nicht im Nirgendwo, sondern in weniger als 30 Minuten vom Flughafen Frankfurt per Auto erreichbar. Ach ja, der Usinger Bahnhof ist sogar nebenan. Wichtiger noch: Unser Event & Training Centre liegt fast direkt neben dem Jarltech Campus.
Die Antwort, warum wir das machen? Wir machen das für Sie, unsere Partner! Unser doppelstöckiger Showroom, die größte dauerhafte Ausstellung unserer Branche, wird ständig frequentiert:
- von Partnern, die ihren Endkunden Hardware und eigene Lösungen vorstellen
- von neuen Mitarbeitern von Partnern, die wir an den Produkten schulen
- von Herstellern, die ihre Sales Meetings bei uns machen und dabei an den Produkten der Wettbewerber herumspielen möchte
- von Herstellern, die Produkte vorstellen
Dazu kommen etliche Veranstaltungen in unserem Jarltech Event & Training Centre, zu denen Partner ihre Endkunden einladen … große Präsentationen auf der 25-m²-Videowand, Abendessen mit bis zu 800 Personen stehend oder 250 Personen an runden Tischen, Buffets oder Beisammensein in unserem Biergarten oder der Bar und Lounge. Für Meetings gibt es noch acht Meeting-Räume, für Breakout-Sessions.
Ehrlicherweise nicht zu vergessen: Auch wir veranstalten unsere Schulungen dort, aber auch unsere Feiern. Vom Jarltech Sommerfest bis zum Weihnachtsmarkt, dem Networking Dinner oder unserem After-Work. Wir hatten in der Halle schon alles da: von der Kart-Bahn über Seiltänzer bis hin zum Whisky-Tasting. Und Dauergast in jedem Jahr: ich als Weihnachtsmann.
Sie sehen, schon wieder ein Value Add von Jarltech, das Ihr Business vorantreibt. Den Showroom gibt's übrigens auch virtuell auf unserer Webseite. Bis bald in Usingen! Und überlegen Sie mal, wie Sie Profit für Ihre Firma aus unserem Investment schlagen können!
Der Kompromiss ist der Feind der Exzellenz
Es gibt ein Wort, das in vielen Unternehmen als Zeichen von Reife gilt: Kompromiss.…
Es gibt ein Wort, das in vielen Unternehmen als Zeichen von Reife gilt: Kompromiss. Man trifft sich in der Mitte, alle geben ein bisschen nach, alle bekommen ein bisschen. Klingt fair. Ist es aber nicht. Denn der Kompromiss ist meistens nichts anderes als die organisierte Niederlage der besten Idee.
Kompromisse entstehen selten, weil zwei Optionen gleichwertig sind. Sie entstehen, weil niemand den Konflikt aushalten will. Weil die Uhr tickt. Weil der Mut fehlt, klar zu sagen: Diese Lösung ist besser als jene. Das Ergebnis: Mittelmaß setzt sich durch. Der Kompromiss fühlt sich sicher an. Er ist es nicht.
Exzellenz bedeutet manchmal, unbequeme Entscheidungen zu treffen. Klar zu sagen, was man für richtig hält. Sich nicht zu verstecken hinter »wir haben uns geeinigt«.
Wir bei Jarltech streben danach, dass bei uns immer die beste Lösung gewinnt. Nicht die bequemste. Nicht die lauteste. Die beste.
Und wenn wir damit manchmal anecken – damit können wir sehr gut leben.
Warum betreiben wir ein 3000m² großes Event & Training Centre mit Showroom im Nirgendwo?
Bitte erstens: Wo denken Sie hin? Usingen ist natürlich nicht im Nirgendwo, sondern in weniger als 30 Minuten vom Flughafen Frankfurt per Auto erreichbar.…
Bitte erstens: Wo denken Sie hin? Usingen ist natürlich nicht im Nirgendwo, sondern in weniger als 30 Minuten vom Flughafen Frankfurt per Auto erreichbar. Ach ja, der Usinger Bahnhof ist sogar nebenan. Wichtiger noch: Unser Event & Training Centre liegt fast direkt neben dem Jarltech Campus.
Die Antwort, warum wir das machen? Wir machen das für Sie, unsere Partner! Unser doppelstöckiger Showroom, die größte dauerhafte Ausstellung unserer Branche, wird ständig frequentiert:
- von Partnern, die ihren Endkunden Hardware und eigene Lösungen vorstellen
- von neuen Mitarbeitern von Partnern, die wir an den Produkten schulen
- von Herstellern, die ihre Sales Meetings bei uns machen und dabei an den Produkten der Wettbewerber herumspielen möchte
- von Herstellern, die Produkte vorstellen
Dazu kommen etliche Veranstaltungen in unserem Jarltech Event & Training Centre, zu denen Partner ihre Endkunden einladen … große Präsentationen auf der 25-m²-Videowand, Abendessen mit bis zu 800 Personen stehend oder 250 Personen an runden Tischen, Buffets oder Beisammensein in unserem Biergarten oder der Bar und Lounge. Für Meetings gibt es noch acht Meeting-Räume, für Breakout-Sessions.
Ehrlicherweise nicht zu vergessen: Auch wir veranstalten unsere Schulungen dort, aber auch unsere Feiern. Vom Jarltech Sommerfest bis zum Weihnachtsmarkt, dem Networking Dinner oder unserem After-Work. Wir hatten in der Halle schon alles da: von der Kart-Bahn über Seiltänzer bis hin zum Whisky-Tasting. Und Dauergast in jedem Jahr: ich als Weihnachtsmann.
Sie sehen, schon wieder ein Value Add von Jarltech, das Ihr Business vorantreibt. Den Showroom gibt's übrigens auch virtuell auf unserer Webseite. Bis bald in Usingen! Und überlegen Sie mal, wie Sie Profit für Ihre Firma aus unserem Investment schlagen können!
Distributions-Mechanik: Reservierungskosten und Lagervorfinanzierung
Für große Abnahmemengen gibt es von unseren Herstellern in der Regel Sonderpreise, genannt: »Projektpreise«.…
Für große Abnahmemengen gibt es von unseren Herstellern in der Regel Sonderpreise, genannt: »Projektpreise«. Kommt ein Auftrag für ein Projekt von einem unserer Händler bei uns an, reservieren wir vorhandene Ware in der Regel bis zum Lieferzeitpunkt und bestellen beim Hersteller fehlende Ware nach.
Was dem »einen« nicht klar ist und dem »anderen« eventuell kommerziell bescheuert vorkommt: Wir kaufen die Ware immer zum gleichen Preis beim Hersteller ein, nämlich zum Distributions-EK. Liegt dieser für einen Drucker zum Beispiel bei 100 Euro, aber der Projektpreis jedoch bei nur 50 Euro, dann verkaufen wir die Ware tatsächlich für 50 Euro unter unserem Einkaufspreis.
Natürlich erhalten wir vom Hersteller nach Auslieferung des Projektes die 50 Euro Überzahlung zurückerstattet. Soweit, so gerecht.
Zieht sich eine Auslieferung aber über ein paar Monate hin, finanzieren wir bis dahin den Wert mit 100 Euro. Während der Systemintegrator 10.000 Drucker für 500.000 Euro verkauft hat, verzinsen wir die Ware in unserem Lager mit einem Wert von einer Million Euro. Denn das haben wir erstmal bezahlt.
Das erklärt, warum die Distribution immer darauf drückt, dass Projekte dann tatsächlich auch ausgeliefert und nicht vom Endkunden 20-mal verschoben werden – weil das ist echt teuer. Bei den kleinen Distributionsmargen (Gejammer) kann die Finanzierung in ein paar Wochen mal eben die gesamte Marge »auffressen«.
Mit unseren Resellern haben wir dabei das geringste Problem: Die bestellen bei uns in der Regel auch erst dann, wenn sie selbst eine feste Bestellung vom Endabnehmer haben.
Lustig – und ganz besonders teuer – wird es, wenn ein Hersteller sagt: »Dieses Projekt kommt ganz bestimmt übernächste Woche, dazwischen ist leider das Quartalsende, und wir müssen Dir die Ware noch morgen ins Lager stellen, bitte schon mal aufheben«.
Im besten Falle geht das gut, im schlechtesten Falle weiß der Reseller noch nicht mal von dem Projekt und der Endabnehmer hat sich noch gar nicht für den Hersteller zu 100 % entschieden. Alles schon passiert … Also sind wir bei Jarltech bei diesen Dingen etwas vorsichtiger geworden. Klar ist es unsere Aufgabe, Deals auch mal zu antizipieren, aber auf Dauer »Luft« zu kaufen, ist halt auch nicht gut.
Also bitte ich um Verständnis, wenn unser Vertrieb oder unser Einkauf gelegentlich etwas genauer nachfragt, wie der Projektstatus denn ist. Denn merke: Reine »Hoffnung« kann auch teuer sein.
Durchdreher: Der Arbeitsschutz hält uns alle für minderbemittelt!
... oder zumindest für lebensunfähig. Arbeitsschutz ist wichtig, keine Frage. Sicherheit geht vor. Aber man kann es auch übertreiben.
…... oder zumindest für lebensunfähig. Arbeitsschutz ist wichtig, keine Frage. Sicherheit geht vor. Aber man kann es auch übertreiben.
Der Brüller gleich am Anfang:
Unsere Mitarbeiter der Einkaufsabteilung möchten bitte beim Verlassen des Arbeitsplatzes Sicherheitsbrillen tragen (Augenschutz). Grund: In der Abteilung stehen Pflanzen mit scharfkantigen Blättern. Pause. Echt jetzt? Ja, echt jetzt. Das ist doch Slapstick.
Auch schön: Unser Facility Management hat gerade Schnee geschippt. Aber Vorsicht! Um den Bereich, in dem geschippt wird, müssen bitte Pylonen aufgestellt werden. Es könnte sonst jemand in die sich bewegende Schaufel laufen. Nun ja, wer nicht hinschaut, könnte ja auch über eine Pylone stolpern.
Und in der Küche gehören Spülmittel weggeschlossen. Und Spülmaschinen-Tabs? Dürfen nur von den Personen benutzt werden, die eine Einweisung dafür haben. Also eine Schulung für Spülmaschinen-Tabs.
Arbeitstische haben oft Ecken. Brandgefährlich! Daher muss an jede Ecke ein Gummischutz.
Sind wir denn im Kindergarten?
Soll man sich darüber noch aufregen?
Das war’s immerhin aus der Firma. Bei uns privat, auf einer Baustelle, wurde dann gleich ein Baustopp verhängt. Grund: unter fünf Grad Außentemperatur, und das Dixie-Klo war nicht beheizt ... das kann ich in einem Wohlfühl-Land sogar noch verstehen. Ich habe nicht daran gedacht, weil ich gar nicht wusste, dass es diese auch mit Heizung gibt. Habe ich austauschen lassen. Aber muss man wegen so etwas einen Baustopp verhängen?
Ich befürchte, dass der Arbeitsschutz auch bald in unserem Restaurant vorbeischaut. Ohne Kettenhandschuhe wird der Umgang mit Messern dann nicht mehr gehen. Auch für die Gäste, denn Steakmesser sind ein Teufelszeug.
Genug von dem Thema. Ich gehe jetzt nach Hause und hoffe, dass ich nicht über den Hund stolpere. Der weigert sich ernsthaft, eine Warnweste zu tragen.
(keine Satire)